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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, 16. April 2009 um 15:01 Uhr |
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| | | | (zum vergrößern anklicken) | | Weil der Karnevalsclub von 13 "Erstnarren" am 15. Februar 1983 im "Pirat", einem Lokal im Ortsteil Blankenloch, gegründet wurde, war der Beiname "Die Piraten" nahe liegend. Und weil der Neubau einer Festhalle in Blankenloch erst Ende 1986 beendet war, mussten die "Piraten" erst noch "manches Riff umsegeln", um mit ihrer ersten Großen Prunksitzung' vor ausverkauften Haus im Februar 1987 aufwarten zu können. Mit vollen Segeln ging es von nun an in das Meer der Narretei, mit rund 200 Mitwirkenden vor, auf und hinter der Bühne (z.B.: eigene Guggenmusik die „Blankenlocher Rotberzel“, Männerballett, in der Jugend mit "Piratengarde" (ab 15 Jahren), "Korallengarde" (10 - 14 Jahre), "Seepferdchengarde" (6-9 Jahre), "Seesternchengarde (3 – 5 Jahre), Tanzmariechen. Seit 1987 gibt es die Piraten-Sitzungen die immer sehr gut besucht sind. Top-Redner aus Süddeutschland und eigene Büttenbeiträge machen die Prunksitzungen zu einem Highlight der Faschingszeit. Auch außerhalb der Fastnachtszeit haben die "Piraten" stets viel Wasser unterm Kiel. Etwa beim viertägigen "Blankenlocher Oktoberfest" im Herbst oder der Spanischen Nacht im Sommer. Rathaussturm, Damensitzung, Ordensmatinee, Kinderprunksitzung, Fastnachts-"Beerdigung" - die närrischen Aktivitäten des rührigen Karnevalsclubs sind immer etwas ganz Besonderes. Seit 1988 wird der "Rotberzel"-Orden verliehen, eine, ganz außergewöhnliche "Auszeichnung", weil sie "für die Fehlleistung des Jahres" vergeben wird. Die Begehr nach diesem Orden hält sich dementsprechend in Grenzen. Wir haben derzeit über 500 Mitglieder - mit steigender Tendenz. In unseren Garden tanzen über 100 Mädchen und Jungs, in der Seebärengarde (Männerballett) tanzen ca.18 Männer. Unsere Guggenmusik, die "Blankenlocher Rotberzel", hat eine Auftrittsstärke von etwa 35 Personen. Wir haben seit November 1999 ein eigenes, großes Vereinsheim, in dem Ballettsaal, Wagenhalle, Clubraum, Umkleidekabinen, Kostümlager usw. ihren Platz haben. "Rotberzel" wurden die Blankenlocher im 19. Jahrhundert von den Einwohnern der umliegenden Nachbarorten genannt. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 23. Juni 2009 um 08:05 Uhr |

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